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Entwicklungsland

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Entwicklungsland Artikel

Als Entwicklungsland (der so genannten Dritten Welt) bezeichnet man ein Land, welches nach den materiellen, sozialen und gesundheitlichen Maßstäben unserer Zeit in seiner Entwicklung zurückgeblieben ist.

Als Länder mit kleiner oder mittlerer Entwicklung werden vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) zurzeit ungefähr 120 von 175 in dem Index der menschlichen Entwicklung (HDI) statistisch erfassten Ländern eingestuft.

Im Gegensatz zu den Entwicklungsländern stehen die entwickelten Länder, häufig synonym mit Industrieländer benutzt. Die Länder in dem Stadium zwischen Entwicklungsland und Industrieland werden als Schwellenländer genannt.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Abiturwissen, Entwicklungsländer (Klett LernTraining) Entwicklungsländer - kurz und knackig Das Buch vermittelt kurz und knackig alles zu dem Thema Entwicklungsländer. Wichtige Problematiken in dem Zusammenhang mit dem Thema werden aufgezeigt. Was ist ein Entwicklungsland (EL)? Warum ist der Begriff "EL" unglücklich gewählt? Welche Arten von Entwicklungsländern gibt es? Welche Probleme (Bev....

Kennzeichen der Unterentwicklung

  • Einkommen ist niedrig (teilweise unter 1$ pro Tag); in den meisten Fällen ist dies verbunden mit einer sehr ungleichen Einkommensverteilung und Armut.
  • Große Teile der Bevölkerung haben keine oder eine mangelhafte Gesundheitsversorgung .
  • Aus den vorigen Punkten ergibt sich eine kleine Lebenserwartung und eine hohe Kindersterblichkeit
  • Der Bildungsgrad ist klein, die Analphabetenquote hoch.
  • Viele Einwohner leiden an Hunger oder sind unterernährt.
  • In vielen Entwicklungsländern herrscht die Agrarwirtschaft vor.
  • Entwicklungsländer sind teilweise ehemalige Kolonialländer.
  • In vielen Bereichen wird mit veralteter, ineffizienter Technologie gearbeitet.
  • Straßen und sonstige Infrastruktur sind schlecht.
  • Der informelle Sektor ist stark ausgeprägt.
  • Die Kapitalaustattung ist sehr schlecht, es werden kaum Investitionen getätigt und das Land ist auf Entwicklungshilfe angewiesen.
  • Der Anteil am Welthandel ist sehr klein.

Viele Entwicklungsländer werden undemokratisch regiert, z. B. durch Oligarchien oder Militärdiktaturen . Staatliche Organisationen sind nicht arbeitsfähig. Häufig bereichert sich eine kleine Gruppe von Mächtigen und lebt in Saus und Braus, während der größte Teil der Bevölkerung hungert. Auch Korruption ist häufig weit verbreitet.

In vielen Entwicklungsländern kommt es zu der sowieso schon schlechten Ausgangslage durch Naturkatastrophen wie Dürre oder Überflutungen zu weiteren Problemen. Der Raubbau an natürlichen Ressourcen, z. B. Holz (Waldrodungen), verschärft ebenfalls die Lage.

Selbstverständlich ist die Art und Stärke der Probleme, die soziale, politische und kulturelle Situation von Entwicklungsland zu Entwicklungsland unterschiedlich.

Buch-Tipp: Am Anfang war der Fortschritt deutsche Übersetzung hat Fehler Lest Sitchin und vergeßt den Kampf der Religionen. Allah oder Jahwe waren Kriegsherren aus dem All, aber kein Gott. Die transzendente Gottheit ist ein Urgesetz der Natur und hat nichts mit diesen humanoiden Egozentrikern zu tun, wie sie uns in der Bibel oder auf Tontafeln überliefert wurden. Leider gab es bei der...

Kritik des Begriffes

Der Begriff Entwicklungsland (englisch: developing countries) ist nachdem Zweiten Weltkrieg entstanden, als einerseits stets mehr ehemalige Kolonien in die politische Unabhängigkeit entlassen wurden und andererseits die westlichen Nationen in dem Kalten Krieg ein zukunftsweisendes Modell für die armen Staaten jenseits der marxistischen Ideologie brauchten.

Der Begriff Unterentwicklung bzw. Entwicklung beinhaltet, dass es so etwas wie Fortschritt gibt, dass die entwickelten Nationen "besser sind" bzw. die Menschen in den entwickelten Nationen es "besser haben". Dies wird von einigen philosophischen und politischen Schulen bezweifelt. So gibt es z.B. den Standpunkt, dass die Summe alles Glückes und Peches stets gleich bleibt, so dass das menschliche Leben insgesamt nicht fortschreiten kann. Eine andere Kritik lautet, dass Entwicklung stets aus der Sicht der Herrschenden definiert wird, also kein objektiver Begriff sein kann. Schwierig zu bestreiten ist es jedenfalls, dass Unterentwicklung meist mit einem negativ wertenden Unterton gebraucht wird; genauso steht aber fest, dass die meisten Bewohner niedrig entwickelter Länder an den "Errungenschaften" höher entwickelter Länder teilhaben wollen.

Das Wort Entwicklungsland suggeriert auch, dass sich das so genannte Land zur Zeit in Entwicklung befindet. Für viele der so genannten Länder kann allerdings kein Fortschritt verzeichnet werden, sondern sogar ein Rückschritt (siehe unten). Gleichzeit sind auch Länder die gemeinhin nicht als Entwicklungsländer gelten durchaus noch in einem Entwicklungsprozess.

Die Vereinten Nationen unterscheiden zwischen klein, mittel und hoch entwickelten Ländern. Die Länder mit den größten Problemen werden als am wenigsten entwickelte Länder genannt.

Buch-Tipp: Briefe aus Malawi. Beobachtungen in einem afrikanischen Entwicklungsland Pflichtlektüre für Entwickungshelfer Manfred Glagows Briefe sind eine Widerspiegelung der Verhältnisse in Malawi, die auch für andere Entwicklungsstaaten gilt. Die Entwicklungshilfe der Industriestaaten wird kritisch beleuchtet, genauso wie die Verwendung seitens des Nehmerlandes. Hoffentlich ändert sich durch dieses Buch etwas! Dieses Buch...

Entwicklungsländer und Industrienationen

Die Entwicklungsländer stehen in vielfältigen Beziehungen zu den weiter entwickelten Nationen. Dabei sind sie in dem Allgemeinen in der schwächeren Position: Naturschätze werden von Konzernen aus den Industrienationen ausgebeutet, die Gewinne von Freihandelszonen und der eventuell vorhandenen Industrie fließen ebenfalls außer Landes. Einen großen Anteil des Außenhandels machen Rohstoffe und Agrarprodukte (meist Cash Crops) aus, deren Preise am Weltmarkt starken Schwankungen unterworfen sind und die in dem Schnitt fallen, was wiederum negative Auswirkungen auf die Exporteure hat.

In einigen Entwicklungsländern gibt es eine enge Verzahnung zwischen den herrschenden Kreisen des Landes und Konzernen aus Industrienationen, so dass die Elite des Landes und die Konzerne von der Ausbeutung der Rohstoffe und der Natur, der Bauern und der Arbeiter profitieren und kein Interesse an einer Verbesserung der Verhältnisse für die breite Masse haben.

Fast alle Entwicklungsländer sind ehemalige Kolonien, sie verteilen sich auf Afrika südlich der Sahara, Lateinamerika und das südliche Asien.

Die meisten Industrienationen leisten aktive Entwicklungshilfe durch Wissensaustausch, Bereitstellung von Fachkräften und konkrete materielle Hilfe in Form von Geld, Maschinen und Anlagen. Allerdings ist die Form und Wirksamkeit der Entwicklungshilfe umstritten; so ist diese häufig an Bedingungen gebunden wie z.B. das von der Entwicklungshilfe Geräte aus dem Spenderland gekauft werden. Häufig werden auch mehr Gewinne aus dem Entwicklungsland in Industrienationen transferiert, als das Entwicklungsland an Entwicklungshilfe erhält.

Ein großes Problem für viele Entwicklungsländer ist die Verschuldung . Einen großen Teil ihrer Wirtschaftsleistung müssen sie für die Zinsen und Rückzahlung aufbringen. Häufig ist die Zins- und Rückzahlung höher als die Entwicklungshilfe. Hier könnte ein Schuldenerlass Abhilfe schaffen.

Buch-Tipp: Calvin und Hobbes: Calvin & Hobbes 06. Wissenschaftlicher Fortschritt macht ,,Boing'': Bd 6 (Carlsen Comics) zu dem lachen wieder schöne geschichten mit calvin und seinem stofftiger - zumindenstens ich, kann mich dem ca. schwer entziehen. mir gefällts sehr gut und es gibt stets was zu dem lachen beim lesen. ob mit seinen eltern oder susi, der kleinen nachbarin. einfach mal zugreifen und lesen.

Ursachen der Unterentwicklung

(Abschnitt sollte deutlich ausgebaut werden)

Viele teilweise widerstreitende Entwicklungstheorien versuchen zu beschreiben, wie die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung von Ländern funktioniert.

Unterschieden werden kann dabei zwischen Theorien, welche die Ursachen der Unterentwicklung hauptsächlich in den betroffenen Ländern selber sehen (Modernisierungstheorie), und Theorien, die die Ursachen hauptsächlich außerhalb der Entwicklungsländer sehen (Dependenztheorie).

Als in den Ländern liegende Ursachen der Unterentwicklung werden von den Vertretern entsprechender Theorien hautptsächlich traditionelle politisch und gesellschaftliche Strukturen der Entwicklungsländer genannt: Gewaltherrschaft, Gefangensein in Religion und Tradition, Unmotiviertheit für langfristiges und effizientes Vorgehen, vorherrschende Agrarwirtschaft, Misswirtschaft und Korruption; aber auch ethnische, klimatische und geographische Faktoren.

Als wichtigstes Mittel zur Entwicklung wird in dem Sinne der neoliberalen Wirtschaftstheorie die Integration in den Weltmarkt gesehen.

Andere Theorien heben externe Ursachen hervor: Der Süden ist arm, weil der Norden reich ist. Dies wird gesehen als Folge von Kolonialismus und Imperialismus, Zerstörung funktionierender traditioneller Strukturen durch, Missionierung und Kulturimperalismus , Ausbeutung durch Konzerne, direkte politische und militärische Einflussnahme der reichen Staaten, ungleicher Tausch in dem Welthandel, Zinszahlungen.

Als Entwicklungsstrategie wird entweder die teilweise oder völlige Abkopplung der Entwicklungsländer vom Weltmarkt vorgeschlagen oder eine neue Weltwirtschaftsordnung gefordert.

Buch-Tipp: Das Technopol Das Leben in der Welt des Technopols In diesem Buch setzt sich Postman kritisch mit dem Umgang des Menschen mit den Technologien auseinander. Zu Beginn des Buches unterscheidet er geschichtlich drei verschiedene Kulturen: die Werkzeugkultur, die Technokratie und das Technopol, wobei er in dem Technopol den gegenwärtigen Stand Amerikas sieht. Das interessante...

AIDS als Entwicklungshemmer

AIDS gilt heute als ein wesentlicher Faktor für das kleiner Wachstum einiger Entwicklungsländer. Gerade junge Menschen in den Städten sind von den Folgen der AIDS-Ausbreitung bedroht. Dadurch kann weder Humankapital aufgebaut werden, noch kann die ungelernte Arbeitskraft genutzt werden. Wird doch Humankapital (durch Schulen etc.) aufgebaut ergibt sich das Problem, dass die Ausgaben sich ca. ungenügen amortisieren, da die Lebensarbeitszeit zu klein ist. Kinder die durch AIDS ihre Eltern verloren haben müssen bereits früh ihren Lebensunterhalt selbst sichern. Dadurch haben sie nicht die Möglichkeit Schulen etc. zu besuchen, was aber für die Entwicklung notwendig wäre. Aber auch das Angebot für Bildung sinkt, da wie bereits angesprochen gerade die jungen Menschen betroffen sind und so potenzielle Lehrer nicht oder nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung stehen. Zusätzlich steht der Staat vor dem Problem, dass er Bildungsausgaben verringern muss um die Mittel dem Gesundheitssystem zuzuführen.

Buch-Tipp: Das Tempo-Virus. Eine Kulturgeschichte der Beschleunigung Ursachen und Folgen der gesellschaftlichen Beschleunigung Einen sehr lesenswerten Beitrag zur Klärung der historischen Wurzeln der Temposteigerung, der zu einem vertieften Verständnis über die Ursachen und Auswirkungen der Beschleunigungsgesellschaft beiträgt, hat Peter Borscheid mit seinem Buch:"Das Tempo-Virus" vorgelegt. Der Autor lehrt Sozial-...

Die Entwicklung der Regionen in den 1990ern

Nur wenige Entwicklungsländer schaffen es derzeit, sich zu dem Positiven zu entwickeln. Sie können dann den Status eines Schwellenlandes erreichen, das die Möglichkeit hat, eine Industrienation zu werden.

Im Weltentwicklungsbericht des UNDP werden 6 Weltregionen, die hauptsächlich aus Entwicklungsländern und Schwellenländer bestehen, unterschieden.

Buch-Tipp: Der göttliche Ingenieur Kritische Sicht der Evolution der Technik Der Verfasser betrachtet die Geschichte der Menschheit und insbesondere die Evolution der Technik aus Sicht des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik (Entropiesatz). In dem Prinzip behauptet er, menschliche Gesellschaften streben stets gegen eine Wand (Ressourcenerschöpfung), die dann eventuell mit neuen Technologien...

Süd-Asien: Fortschritt auf schlechter Ausgangsbasis

Südasien ist stets noch eine der ärmsten Regionen der Welt. Aufgrund der hohen Einwohnerzahl gibt es dort absolut gesehen die größte Anzahl armer Menschen. Ein Drittel der Bevölkerung lebt in extremer Armut, ein Viertel ist unterernährt und 10 Prozent der Kinder sterben bevor sie fünf Jahre alt werden konnten. Aber in den 1990er Jahren seien signifikante Fortschritte erreicht worden; dies gelte für alle Länder mit Ausnahme Afghanistans.

Buch-Tipp: Der göttliche Ingenieur. Die Evolution der Technik (Reihe Technik) Kritische Sicht der Evolution der Technik Der Verfasser betrachtet die Geschichte der Menschheit und insbesondere die Evolution der Technik aus Sicht des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik (Entropiesatz). In dem Prinzip behauptet er, menschliche Gesellschaften streben stets gegen eine Wand (Ressourcenerschöpfung), die dann eventuell mit neuen Technologien...

Schwarzafrika / Länder südlich der Sahara: Zurückgefallen

Auch in den Ländern südlich der Sahara herrscht enorme Armut. Hier ist, in dem Gegensatz zu Südasien, kein Fortschritt, sondern Stillstand und häufig sogar eine Verschlimmerung der Lage zu verzeichnen. Kein Wirtschaftswachstum, die Hälfte der Einwohner lebt in extremer Armut, ein Drittel leidet Hunger, über 15 Prozent der Kinder sterben vor Erreichen des fünften Lebensjahres. Aufgrund des Bevölkerungswachstums hat die absolute Zahl der Armen deutlich zugenommen. Einige Länder haben aber Erfolge erreicht, wie z. B. Mosambik, Uganda mit einem durchschnittlichen Einkommenszuwachs von 3 Prozent pro Jahr; Mosambik und Ghana gehören zu den Ländern mit der stärksten Hungerreduzierung global. Neue Herausforderungen kommen hinzu aufgrund der grassierenden AIDS-Epedemie in dem südlichen Afrika, die gerade die produktive Altersgruppe besonders betrifft und bereits erreichte Fortschritte rückgängig zu machen droht.

Buch-Tipp: Deutschlands wahre Superstars. 50 Entwürfe junger Wissenschaftler für die Welt von morgen PISA zu dem Trotz!!! Wenn Ihnen bei dem Begriff "Superstars" auch ein kalter Schauer über den Rücken läuft, dann wahrscheinlich zurecht, da dieser Begriff stets wieder mit einem Musikproduzenten in Verbindung gebracht wird, der mit den Superstars aus diesem Buch so garnichts gemeinsam hat. Junge Wissenschaftler aus unserem Land haben sich Gedanken...

Lateinamerika und Karibik: Eingefrorener Fortschritt

In dieser Region ist die Ausgangslage deutlich besser gewesen, jedoch ist wenig Fortschritt zu verzeichnen gewesen. Diesen gab es insbesondere in dem Bereich der Bildung und der Kindersterblichkeit. Dagegen war das Wirtschaftswachstum schlecht, die Armut ist leicht gestiegen. In den einzelnen Ländern ist das Bild sehr unterschiedlich: z.B. stieg in Chile das durchschnittliche Pro-Kopf-Einkommen um 5 Prozent pro Jahr. Dafür ist die Anzahl hungriger Leute in Kuba von 5 Prozent auf 13 Prozent gestiegen, während sie sich in Peru von 40 Prozent auf 11 Prozent reduziert hat.

Buch-Tipp: Dialektik der Aufklärung. Philosophische Fragmente. (Fischer Wissenschaft). Das Manifest gegen den einseitigen Positivismus Das Buch in einer praegnanten Rezension zusammenzufassen moechte ich mir nicht zumuten, allzuviele Subideen geistern darin herum. Diese Rezension soll also vielmehr einordnen, in welche Richtung dieses Buch weist und dem interessierten Leser somit einen ersten Zugang ermoeglichen. Horkheimer und Adorno...

Ostasien und Pazifik: guter Fortschritt

Die Wirtschaft Ostasiens wuchs in den 90er um fast 6 Prozent pro Jahr, die Armut verringert sich um 15 Prozent, die Ernährungslage verbesserte sich, trotz der Finanzkrise 1997-98. Einen großen Anteil daran hatte die Verbesserung der Lage in China, mit 1,2 Milliarden Einwohnern stellt China 70 Prozent der Bevölkerung der Region. Später in dem Bericht wird auf die sehr ungleiche Verteilung von Fortschritt und Einkommen innerhalb Chinas hingewiesen. Auf den Philippinen gab es wenig Einkommenszuwachs, in einigen kleineren Ländern sogar Einkommensrückgänge.

Buch-Tipp: Die Antiquiertheit des Menschen: Die Antiquiertheit des Menschen 1: Bd I Ein Denkanstoss für jeben Auch nach Jahrzehnten hat die Aktualität dieses Buches keineswegs an Bedeutung verloren. Anders zeigt deutlich durch seine überpointiertheit, vor allem im Aufsatz über die Bombe der Apoklaypse-Blindheit, wie sehr der Mensch von der Maschinerie beherrscht wird und nicht mehr zu kontrillieren vermag, was er herstellt....

Arabische Nationen: Andauernde Unterschiede

In den Arabischen Ländern hat es insgesamt gesehen seit den 1970er große Einkommenssteigerungen gegeben, die insbesondere mit massiver Erdölförderung in einigen dieser Staaten verbunden sind. Aber hier gibt es die größten Unterschiede zwischen Einkommen und anderen Aspekten der menschlichen Entwicklung, z.B. in der Geschlechterfrage.

Literatur

  • Nohlen, Dieter (Hrsg.) 2002: Lexikon Dritte Welt, 12. Auflage, Reinbeck: Rowohlt.

Siehe auch

Weblink

Warum sind viele Menschen in den Entwicklungsländern arm? (http://www.gegenstandpunkt.com/gs/03/4/larmut.htm) - Redaktion GegenStandpunkt

Weiteres zu dem Artikel Entwicklungsland

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